Interaktives White Paper · Daten-WG Kitchen

Was braucht ein gesunder Strommix — und was kostet er?

Ein nachrechenbares Modell für ein klimaneutrales, bezahlbares und versorgungssicheres deutsches Stromsystem. Alle Schieberegler rechnen live — mit demselben Modell, das auch die Python-Skripte im Repository verwenden.

Michael Tenner · Daten-WG · Stand August 2026 · v 0.12 (Entwurf) · Modell v0.2c · Lesezeit ca. 25 Minuten, mit den Simulationen deutlich länger

Executive Summary

Fünf Aussagen, mehr gibt dieses Modell nicht her — jede mit Konfidenzstufe, Quelle und einer ehrlichen Angabe, wie sicher sie ist. Wer nur zwei Minuten hat, liest bis hier; die ausführliche Fassung mit allen Gegenrichtungen steht in Kapitel 8.2.

So nutzt du diese Seite.
  1. Lesen. Die Kapitel 1 bis 9 bauen aufeinander auf: erst der Ist-Zustand, dann die Methodik, dann Kosten, Physik, Unsicherheit, Risiken und Fazit.
  2. Selbst rechnen. Jeder Schieberegler in den Kapiteln 4, 5 und 6 rechnet das Modell live neu — mit deinen Annahmen statt mit meinen.
  3. Quellen prüfen. Jede hochgestellte Ziffer öffnet Quelle, Datum und Konfidenzstufe; der komplette Datensatz und alle Skripte liegen im Anhang verlinkt.

1Einleitung und Prämissen

Dieses Papier beantwortet drei Fragen in dieser Reihenfolge: Wo steht das deutsche Stromsystem heute, was kostet Strom aus den einzelnen Technologien, und geht ein gewählter Mix physikalisch überhaupt auf — Stunde für Stunde. Alles darüber hinaus (Kapitel 6 bis 9) dient dazu, die Grenzen dieser Antworten sichtbar zu machen: Unsicherheit, Risiken, Limitationen.

Prämissen — nicht verhandelt, sondern belegt

  1. Der Klimawandel ist real und menschengemacht. Der IPCC formuliert im sechsten Sachstandsbericht: menschliche Aktivitäten haben „unequivocally“ die globale Erwärmung verursacht, 1,1 °C über 1850–1900 im Mittel 2011–2020. Das wird hier vorausgesetzt.
  2. Warum überhaupt ein Preis je Tonne? Zwischen kumulativen CO₂-Emissionen und Temperaturanstieg besteht ein nahezu linearer Zusammenhang. Erst das rechtfertigt einen einheitlichen Preis pro Tonne, unabhängig von Ort und Zeitpunkt.
  3. CO₂-Bepreisung ist eine Variable, kein Dogma. Der Slider in Kapitel 4 geht von 0 bis 400 €/t und lässt sich auf die UBA-Schattenpreise umschalten.
  4. Technologieoffenheit. Keine Technologie wird vorab aus- oder eingeschlossen. Bewertet wird nach Kosten, Systembeitrag und Risiken auf Basis realer Marktdaten.
  5. Neutralität heißt Bandbreiten. Wo die Datenlage keinen Punktwert hergibt, steht eine Spanne. Lücken werden benannt, nicht überbrückt.

Zwei Einschränkungen vorweg

Beide betreffen die Belastbarkeit jeder einzelnen Zahl auf dieser Seite. Sie stehen deshalb vor dem ersten Ergebnis und nicht im Anhang. Wie mit Unsicherheit umgegangen wird — Konfidenzstufen, Spannen, Monte Carlo — steht in Kapitel 3.

2Wo stehen wir

Bevor man über Zielsysteme streitet, hilft ein nüchterner Blick auf den Ausgangspunkt. Drei Fragen: Was erzeugt Deutschland heute? Wie weit ist der Ausbau gegenüber den eigenen gesetzlichen Zielen? Und wie viel Strom wird künftig gebraucht?

Eine Vorbemerkung zur Statistik, die viele Debatten unnötig macht. „Der EE-Anteil“ hat mindestens vier verschiedene Werte, je nach Abgrenzung — Bruttostromerzeugung, Bruttostromverbrauch, öffentliche Nettostromerzeugung oder eingespeiste Strommenge. Für 2025 kursieren deshalb 54 %, 55,1 %, 55,9 % und 56 % nebeneinander, alle korrekt.

Bruttostromerzeugung Deutschland 2025 nach Energieträgern

Zielerreichung: der Ausbau gegen die eigenen Gesetze

Das EEG 2023 schreibt für 2030 fest: 215 GW Photovoltaik, 115 GW Wind onshore, mindestens 30 GW Wind offshore, mindestens 80 % erneuerbarer Anteil am Bruttostromverbrauch. Gemessen am Stand Anfang 2026 ergibt sich folgendes Bild.

Zielerreichungsgrad 2030 — Stand Anfang 2026

Balken = installierte Leistung heute, Rahmen = gesetzliches Ziel 2030. Der Faktor rechts zeigt, um welches Vielfache der Zubau des Jahres 2025 steigen müsste. Die Stichtage unterscheiden sich je Reihe (PV und Wind onshore: Jahresende 2025; Wind offshore: Jahresmitte 2026) — sie stehen an den jeweiligen Balken.

Wie viel Strom wird gebraucht?

Die Bedarfsprojektionen streuen stärker als jede Kostenannahme in diesem Papier. Wer eine einzelne Zahl nennt, verschweigt die Streuung. Deshalb hier ausschließlich Spannen.

Bruttostromverbrauch — Ist und Projektionen

Balken = Spanne der jeweiligen Quelle. Die Revision der 2030er Annahme ist eigens ausgewiesen, weil sie die Debatte 2025/26 geprägt hat.

3Methodik

Das Modell steht in strommix/docs/02_modellkonzept.md — festgeschrieben vor Eintreffen der Recherche-Ergebnisse, damit die Methodik nicht nachträglich an gewünschte Ergebnisse angepasst wurde. Es besteht aus drei aufeinander aufbauenden Ebenen.

EbeneFrageMethodeKapitel
1 · LCOEWas kostet eine MWh aus Technologie X? Annuitätenmethode, identisch zur GES-Studie und damit direkt vergleichbar4
2 · Mix-ModellWas kostet ein gewählter Strommix als System? Jahresbilanz plus Zuschläge für Backup, Speicher, Netz und Abregelung → System-LSCOE5
3 · DispatchGeht der Mix physikalisch auf — Stunde für Stunde? Stündliche Merit-Order auf realen 2024er-Profilen; liefert die Mengen für Ebene 25

Ebene 3 liefert die Backup- und Speicherbedarfe, die in Ebene 2 als Kosten eingehen. Genau das ist der Unterschied zu reinen LCOE-Vergleichen — und genau der Punkt, an dem Systemstudien über ihre Annahmen streiten.

Validierung — woran sich das Modell messen lässt

    Transparenz — wie belastbar ist eine Zahl?

    Jede Zahl trägt eine Konfidenzstufe. Ein Klick auf die hochgestellte Ziffer zeigt Quelle, Datum und Zugriffsdatum.

    A mehrfach bestätigt oder institutionelle Primärquelle

    B einzelner Treffer, institutionelle Quelle

    C Branchen-/Marktquelle oder Modellannahme mit schwacher Belegbasis

    M Modellannahme, ausdrücklich nicht quellenbelegt

    Wie mit Unsicherheit umgegangen wird

    Auf drei Wegen, bewusst getrennt gehalten:

    Reproduzierbarkeit

    Diese Seite rechnet nichts, was nicht auch offline nachrechenbar wäre.

    4Was kostet Strom

    LCOE („Levelized Cost of Electricity“, Stromgestehungskosten) sind die über die Lebensdauer gemittelten Vollkosten einer Anlage je erzeugter Megawattstunde. Die Formel ist simpel und in diesem Papier identisch mit der der GES-Studie, damit die Ergebnisse direkt vergleichbar bleiben:

    CRF = r·(1+r)n / ((1+r)n − 1)
    LCOE = (CAPEX·CRF + Fixbetrieb) / (VLh/1000) + Brennstoff + Entsorgung + CO₂-Preis·Emissionsfaktor

    Dabei ist r der WACC (gewichteter Kapitalkostensatz), n die Lebensdauer und VLh die Volllaststunden — die Zahl der Stunden pro Jahr, die eine Anlage rechnerisch mit voller Leistung liefert. CRF ist der Kapitalwiedergewinnungsfaktor, der die Investition in eine jährliche Annuität umrechnet.

    Der WACC ist der stärkste Einzelhebel — stärker als jede plausible CAPEX-Variation. Das ist keine Quellenangabe, sondern reine Arithmetik der oben stehenden Annuitätenformel; nachrechenbar in strommix/scripts/model.py (crf) und im Dossier kosten_kernkraft.md 5.3/8. Zum Vergleich: Die Lebensdauer von 60 auf 80 Jahre zu strecken, ändert die Kosten um rund 3 %. Das erklärt, warum jedes europäische Kernkraft-Neubauprojekt ein staatliches Finanzierungsinstrument braucht — und warum kapitalintensive Technologien (Kernkraft, Offshore) auf den WACC-Slider unten ungleich stärker reagieren als PV.

    LCOE-Rechner

    3 % = sozialer Diskontsatz / RAB-Modell · 5 % = Annahme der GES-Studie · 9 % = marktnahe Projektfinanzierung ohne Staatsgarantie.
    Fraunhofer ISE / Lazard-Bänder, BNetzA-Zuschlagswerte, Hinkley-Point-C-CfD und die Annahmen der GES-Studie.

    Stromgestehungskosten je Technologie

    Balken = Spanne aus den drei konsistenten Parametersätzen (günstig / mittel / teuer), alle beim gewählten WACC gerechnet. Der Punkt markiert den Zentralwert. Die Spanne ist keine mechanische min/max-Kombination — der teure Satz kombiniert maximalen CAPEX bewusst mit mittleren Volllaststunden, weil hohe Baukosten real überwiegend an guten Standorten auftreten.

    5Geht der Mix auf?

    LCOE beantworten nur die halbe Frage. Eine Kilowattstunde Solarstrom um 13 Uhr im Juni ist nicht dasselbe wie eine Kilowattstunde um 18 Uhr im Dezember. Der eigentliche Streitpunkt aller Systemstudien sind deshalb die Folgekosten: Backup-Kraftwerke, Speicher, Netzausbau und die Energie, die mangels Abnehmer abgeregelt werden muss.

    Der Simulator rechnet dafür Stunde für Stunde mit realen Last- und Erzeugungsprofilen eine einfache Merit-Order durch: Überschuss lädt erst die Batterie, dann den Elektrolyseur, der Rest wird abgeregelt. Ein Defizit deckt erst die Batterie, dann die Wasserstoff-Rückverstromung, dann das Gas-Backup. Was übrig bleibt, ist ungedeckte Last — rot dargestellt und bewusst nicht schöngerechnet.

    Mix-Simulator

    Anteile sind Energieanteile am Jahresbedarf. Die Summe darf über 100 % liegen — genau das ist die Überkapazität, die EE-lastige Systeme brauchen.
    Abgeschaltet: feste 20 GW. Das macht Deckungslücken sichtbar, statt sie per Annahme zu schließen.

    Stündlicher Dispatch — eine Woche

    Jahresbilanz

    Alle folgenden Werte stammen aus der stündlichen Simulation und sind auf ein Jahr hochgerechnet — erkennbar am Marker , der aus meta.data_completeness gelesen wird und bei vollständiger Jahresdatenbasis automatisch verschwindet.

    System-LSCOE — woraus sich der Strompreis zusammensetzt

    LSCOE = Levelized System Cost of Electricity: die Kosten des modellierten Erzeugungs-, Speicher- und Netzausbaus, geteilt durch die tatsächlich gedeckte Last. Anders als LCOE enthält es Backup, Speicher, Netz und die Verluste durch Abregelung.

    6Unsicherheit und Monte Carlo

    Bis hierher zeigt jedes Szenario einen Punktwert. Diese Zahlen entstehen, indem jeder Parameter auf seinen Zentralwert gesetzt wird. Das ist eine legitime Rechnung — aber sie sagt nichts darüber, wie sicher das Ergebnis ist. Denn kein einziger dieser Parameter ist ein Punktwert: In model_params.json steht zu jedem eine Spanne aus den Dossiers.

    Die Monte-Carlo-Simulation zieht diese Spannen gleichzeitig. Statt eines Balkens je Szenario entsteht eine Verteilung. Wie die daraus folgende Rangfolge zu lesen ist, hat sich mit Modellversion 0.2 geändert — und das ist die wichtigste methodische Korrektur dieses Papiers.

    Korrektur gegenüber v0.10: Überlappende Bänder sind kein Argument. Frühere Fassungen dieses Kapitels haben gefragt, ob sich die Verteilungen zweier Szenarien überlappen, und aus einer Überlappung geschlossen, die Rangfolge sei „nicht entschieden“. Das ist ein bekannter Fehlschluss: Zwei Randverteilungen können sich weit überlappen, während die Differenz beider Größen fast nie das Vorzeichen wechselt — nämlich immer dann, wenn beide Szenarien von denselben Unsicherheiten in dieselbe Richtung getrieben werden. Genau das ist hier der Fall: PV-CAPEX, Zins und Gaspreis wirken auf alle Szenarien zugleich.

    Monte-Carlo-Rechner

    Abgeschaltet rechnen alle Ziehungen mit 5 % wie im Basisfall. Angeschaltet wird der Kapitalkostensatz mitgezogen — er ist laut Kapitel 4 der stärkste Einzelhebel, und genau das wird hier sichtbar.

    Die Rechnung läuft live im Browser — dieselben Ziehungen, die auch strommix/scripts/monte_carlo.py erzeugt, mit demselben Zufallszahlengenerator und demselben Startwert. Beide Ergebnisse müssen übereinstimmen; geprüft wird das automatisch beim Laden dieser Seite (Badge im Fußbereich).

    rechnet …

    Eine einzelne gepaarte Ziehung ansehen

    Verteilung des System-LSCOE je Szenario

    Wie wahrscheinlich ist welche Rangfolge?

    Die entscheidungsrelevanten Paare

    ← Tabelle waagerecht scrollbar →

    Vollständige Matrix aller Paare — für Expertinnen und Experten

    ← Tabelle waagerecht scrollbar →

    Alle Szenarien im Vergleich

    Punktwert = Ergebnis mit allen Parametern auf dem Zentralwert (das, was in Kapitel 5 angezeigt wird). P50 = Median der 1.000 Ziehungen. Die Klammer P5–P95 enthält 90 % der Ziehungen. Die Spalte „Mt CO₂/a“ macht sichtbar, dass die Zeilen nicht emissionsäquivalent sind — die CCS-Varianten sind der Versuch, das zu heilen.

    7Risiken und Ehrlichkeit

    Dunkelflaute ist zuerst eine Definitionsfrage

    Warum kann die eine Seite sagen „Dunkelflauten sind selten“ und die andere „Dunkelflauten sind der Normalzustand“ — und beide haben korrekte Zahlen? Weil es keine einheitliche Definition gibt. Die Schwelle (wie wenig Erzeugung?) und die Mindestdauer (wie lange?) unterscheiden sich um Größenordnungen.

    Häufigkeit nach Ereignisdauer, Datenbasis 2016–2025

    Je länger das Ereignis, desto seltener — aber desto weniger hilft ein Kurzzeitspeicher. Batterien überbrücken zuverlässig bis etwa 10 Stunden.

    Kostenüberschreitungen: was die Empirie sagt

    Zwei unabhängige Datensätze mit unterschiedlicher Methodik kommen zum selben Ranking. Die erklärende Hypothese beider Autorengruppen ist Modularität: PV- und Windprojekte bestehen aus tausenden identischen, seriengefertigten Einheiten mit steiler Lernkurve; ein Kernkraftwerk ist ein weitgehend einzigartiges Bauwerk.

    Mittlere Kostenüberschreitung gegenüber der Entscheidungsgrundlage

    Wer baut die Reserve? Marktdesign als unbepreiste Voraussetzung

    Jedes Szenario dieses Papiers stellt einen thermischen Backup-Park bereit, der nur wenige hundert bis knapp zweitausend Stunden im Jahr läuft. Im reinen Energy-Only-Markt entsteht ein solcher Park nicht: Wer nur über wenige Stunden Deckungsbeiträge verdient, refinanziert seine Investition nicht — das ist das Missing-Money-Problem. Die LSCOE-Zahlen oben unterstellen die Anlagen also als vorhanden, ohne das Instrument mitzurechnen, das sie hervorbringen müsste.

    Lieferketten — wo hängt was?

    Endlagerung, KENFO, Haftung — nüchtern, beide Seiten

    Was für die Entwarnung spricht

      Was offen bleibt

        8Diskussion und Fazit

        8.1 · Fallstudie: die GES-Studie

        Warum diese Studie hier auftaucht

        Im Juli 2026 veröffentlichte der Ulmer Verein Global Energy Solutions e. V. die Studie „Der klimaneutrale Strommix der Zukunft“. Sie vergleicht vier Szenarien für 2045 (950 TWh Jahresbedarf) und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: ein technologieoffenes System mit Kernkraft sei mit 125 €/MWh weniger als halb so teuer wie ein vollständig erneuerbares System (321 €/MWh).

        Sie eignet sich als Fallstudie, weil sie ihre Annahmen ungewöhnlich offen dokumentiert — Basisjahr der Profile, Interkonnektor-Deckelung, keine Batteriespeicher, kein Lastmanagement, lineare Netzkostenskalierung, WACC 5 %. Genau diese Transparenz macht einen Annahmen-Check erst möglich. Das ist ausdrücklich positiv zu werten.

        Der Punkt ist nicht, ob die Studie „recht hat“, sondern wie stark ein Systemvergleich an seinen Inputs hängt. Das Modell dieses Papiers reproduziert die vier LCOE-Werte der Studie mit deren eigenen Annahmen auf ±0,04 % genau — jede spätere Abweichung ist damit eine Frage der Eingangsdaten, nicht der Rechenmethode.

        Verzerrungen — in beide Richtungen

        Nicht alle Befunde sprechen gegen die Studie. Zwei sprechen ausdrücklich für sie.

        Was passiert, wenn man nur eine Annahme austauscht

        Illustrative Näherung aus dem Grundlagen-Dokument, keine exakte Neurechnung des GES-Modells — die Kostenaufschlüsselung liegt dort nur als Grafik vor. C

        Was das eigene Modell mit GES-Annahmen ergibt

        8.2 · Sieben belastbare Aussagen

        Die fünf Punkte des Executive Summary, ausgeschrieben und um zwei fachliche Aussagen ergänzt — mit den Zahlen, die dahinterstehen, und der jeweiligen Gegenrichtung, wo es eine gibt.

        9Limitationen des Modells

        Dieser Abschnitt gehört nicht in den Anhang. Wer die Grenzen eines Modells nicht kennt, überinterpretiert seine Ergebnisse — und das gilt für dieses Modell genauso wie für die Studien, die es prüft.

        Bewusste Vereinfachungen

        Maschinenlesbare Modell-Limitationen

        Diese Liste steht nicht in diesem HTML, sondern in strommix/data/monte_carlo_reference.json unter meta.limitations und wird hier unverändert wiedergegeben — inklusive Schweregrad und betroffenen Szenarien. Wer das Modell nachrechnet, bekommt dieselbe Liste als Datei.

        Dokumentierte Datenlücken

        Diese Lücken stehen maschinenlesbar in strommix/data/model_params.json unter gaps und werden hier unverändert wiedergegeben.

        Die Datenlage der Simulation

        AAnhang

        A.1 · Quellenverzeichnis

        Alle Zugriffe am 15.08.2026. Die Konfidenzstufe bezieht sich auf die Belastbarkeit der aus dieser Quelle entnommenen Werte, nicht auf die Seriosität des Herausgebers.

          A.2 · Methodik-Details und Rohdaten

          Diese Seite rechnet nichts, was nicht auch offline nachrechenbar wäre. Modell, Parameter, Recherche-Dossiers und Rohdaten liegen vollständig im Repository:

          → Ordner strommix/ auf GitHub · Korrekturen und Gegenrechnungen sind ausdrücklich willkommen.