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Azure Maps
In diesem Tutorial wird gezeigt, wie eine Von-bis-Postleitzahlenregion aus einer Excel-Tabelle in ein Flächenkartogramm mit Azure Maps in Power BI umgewandelt wird. (Stand 2026-01) Die von GitHub geladenen Shapefiles liegen als Brotli-komprimierte .br-Dateien vor und müssen vor der Weiterverarbeitung mit einem Online-Tool entpackt werden. (Stand 2026-01) Die reparierten Shapefile-Geometrien werden in QGIS über einen Join mit der CSV-Datei der Gebietsaufteilung anhand der Postleitzahl verknüpft. (Stand 2026-01)
Aliase
Azure Map
Kernaussagen
- In diesem Tutorial wird gezeigt, wie eine Von-bis-Postleitzahlenregion aus einer Excel-Tabelle in ein Flächenkartogramm mit Azure Maps in Power BI umgewandelt wird.
- Für Azure Maps sollte das GeoJSON-Format genutzt werden, während TopoJSON für das Flächenkartogramm gedacht ist.
- Für eigene Kartenregionen in Azure Maps werden das kostenlose Tool QGIS und Shapefiles von GitHub benötigt.
- Die von GitHub geladenen Shapefiles liegen als Brotli-komprimierte .br-Dateien vor und müssen vor der Weiterverarbeitung mit einem Online-Tool entpackt werden.
- Power BI erlaubt jetzt das Platzieren individueller Marker auf Azure-Maps-Visualisierungen.
- Artur König findet die individuellen Azure-Maps-Marker unterhaltsam, aber für seine eigene Arbeit wenig relevant.
- Artur König empfiehlt Zuschauern, bei Interesse an den individuellen Azure-Maps-Markern einen Kommentar zu hinterlassen.
- Vor der Weiterverarbeitung müssen die importierten Shapefile-Geometrien in QGIS repariert werden, da nicht geschlossene Flächen oder Schleifen sonst beim Rendern in Power BI zu Problemen führen.
- Die reparierten Shapefile-Geometrien werden in QGIS über einen Join mit der CSV-Datei der Gebietsaufteilung anhand der Postleitzahl verknüpft.
- Mit der QGIS-Funktion Auflösen (Dissolve) werden die einzelnen Postleitzahlflächen anhand des Gebietsnamens zu zusammenhängenden Vertriebsregionen zusammengefasst.
- Die fertige Vertriebsregionenkarte muss aus QGIS im GeoJSON-Format exportiert werden, damit sie in Power BI verwendet werden kann.
- Vor dem Import in Power BI sollte die aus QGIS exportierte GeoJSON-Datei mit einem Online-Tool standardisiert werden, da Power BI mit unbearbeiteten QGIS-GeoJSON-Dateien mitunter Schwierigkeiten hat.
- Im Azure-Maps-Visual von Power BI wird die eigene GeoJSON-Datei als Referenzebene entweder per URL oder per Datei-Upload eingebunden.
- Fehlt in den Quelldaten eine Länderspalte, kann eine berechnete DAX-Spalte sicherstellen, dass Azure Maps die Orte korrekt in Deutschland verortet.
- Damit die geladene Referenzebene sichtbar wird, muss die standardmäßig aktive Blasenebene im Azure-Maps-Visual deaktiviert werden.
- Über die bedingte Formatierung der Polygone lässt sich die Referenzebene als Farbverlauf (Heatmap) nach einer Kennzahl wie dem Umsatz einfärben.
- Gegenüber dem Flächenkartogramm bietet Azure Maps den Vorteil einer echten Kartenbasis mit Straßen, Flüssen und Städten, die zusätzlichen räumlichen Kontext liefert.
- Für die Kartenansicht der Events im Dashboard wird Azure Maps verwendet, was scherzhaft als Datenversand in die USA kommentiert wird.
- Fuer das Azure-Maps-Visual gibt es jetzt zwei zusaetzliche Tenant-Settings, mit denen sich das Subprocessing der Kartendaten ausserhalb der eigenen Region deaktivieren laesst.
Dokumente
- The Power of User Groups
- Power BI: (Vertriebs-) Regionen in Azure Maps
- Fabric & Power BI Quarterly · 2025 Q3
- Fabric & Power BI Quarterly · 2026-2
- Daten-WG Thinkers Talk n61
Nachbarthemen
Hinweise
Kernaussagen und Beziehungen sind maschinell erzeugt und nicht redigiert. Heuristische Kanten zählen Erwähnungen, keine Bedeutung. Bei Widersprüchen gilt das Video.