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Qlik
Power BI Desktop lässt sich kostenlos herunterladen, waehrend es eine kostenlose Desktop-Version von Qlik in dieser Form nicht mehr gibt. (Stand 2025-10) Das guenstigste Qlik-Angebot beginnt bei rund 2400 Euro im Jahr, bei zehn Nutzern liegt man bei etwa 20 Euro pro Nutzer und Monat. (Stand 2025-10) Qlik laesst sich komplett on-premise und sogar offline betreiben, waehrend fuer Power BI dafuer nur der als veraltet beschriebene Power BI Report Server existiert. (Stand 2025-10)
Aliase
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Kernaussagen
- Oliver Franz ist Wirtschaftswissenschaftler und arbeitet seit Langem im BI-Umfeld mit Qlik.
- Arthur und Oliver haben eine dreiteilige Challenge mit identischen Aufgaben in Qlik und Power BI durchgeführt: Basics, Modellierung und Visualisierung.
- In Qlik ist ein Streudiagramm bei großen, komplexen Datenmengen schwer zu konfigurieren.
- Sowohl Qlik als auch Power BI lassen sich von der Quelle bis zum Modell als vollständige Datenplattform nutzen, Qlik über Skripte und Power BI über Power Query und das Datenmodell.
- Oliver ist der Meinung, dass Qlik als Komplettlösung fähiger ist als Power BI, weil man bei Power BI irgendwann Richtung Microsoft Fabric wechseln muss.
- Oliver betont, dass Qlik trotz der Möglichkeit, Daten zwischenzuspeichern, kein Data Warehouse ist.
- Beide Tools besitzen eine semantische Schicht mit Kennzahlen (KPIs bzw. Measures), die sie von reinen Tabellen- oder Skript-Analysen wie Excel, Python oder R unterscheidet.
- Qlik nutzt ein assoziatives Datenmodell, während Power BI standardmäßig unidirektionale Filterrichtungen zwischen Tabellen vorgibt.
- Oliver hält das assoziative Datenmodell von Qlik für intuitiver, weil verknüpfte Daten sich automatisch gegenseitig filtern, während das in Power BI aktiv konfiguriert werden muss.
- Oliver vertritt die These, dass Qlik das stärkere Tool für Analysen ist, während Power BI und Qlik beim Reporting etwa gleichauf liegen.
- Arthur ist der Meinung, dass Power BI mehr Fachanwender zum Self-Service befähigt, weil die Einstiegshürde niedriger ist als bei Qlik, dessen Lernkurve aber schneller abflacht.
- Arthur warnt davor, ein gut funktionierendes BI-Tool nur wegen konzernweiter Vereinheitlichung ohne echten Grund zu wechseln.
- Power BI Desktop lässt sich kostenlos herunterladen, waehrend es eine kostenlose Desktop-Version von Qlik in dieser Form nicht mehr gibt.
- Das guenstigste Qlik-Angebot beginnt bei rund 2400 Euro im Jahr, bei zehn Nutzern liegt man bei etwa 20 Euro pro Nutzer und Monat.
- Bei einer Entscheidung zwischen Qlik und Power BI sollte man sich nicht in erster Linie auf die Lizenzpreise konzentrieren, sondern den konkreten Use Case durchrechnen.
- Qlik laesst sich komplett on-premise und sogar offline betreiben, waehrend fuer Power BI dafuer nur der als veraltet beschriebene Power BI Report Server existiert.
- In Qlik Cloud heissen Workspaces schlicht Spaces und Reports werden als Apps bezeichnet, die Grafiken, Daten und Formeln als gemeinsamen Container enthalten.
- Qlik Cloud hostet Rechenzentren unter anderem in Frankfurt, Irland und Singapur, sodass Kunden Datenverarbeitung nicht zwingend in den USA befuerchten muessen.
- In Qlik laesst sich das komplette Datenmodell per intelligenter Suche nach einem bekannten Wert durchsuchen, auch wenn der zugehoerige Feldname unbekannt ist.
- In Power BI existieren semantisches Modell und Bericht als zwei getrennte Objekte, waehrend beides in Qlik in einer gemeinsamen App zusammengefasst ist.
- Qlik bietet eine explorative Suche direkt im Aufbereitungs-Editor, die im Vergleich mit Power Query in Power BI als bisher nicht gefundenes Feature positiv auffiel.
- In Power BI werden Master-Measures ueblicherweise an eine Tabelle im Datenmodell gebunden, waehrend Master-Kennzahlen in Qlik zur Applikation gehoeren und nicht an einer Tabelle haengen.
- Qlik bietet eine eingebaute Funktion, um automatisch eine eindeutige laufende Nummer je unterschiedlicher Feldauspraegung zu erzeugen, ohne dafuer manuell eine separate Join-Tabelle aufbauen zu muessen.
- In Qlik lassen sich Master-Kennzahlen als eigenstaendige Formel definieren, ohne dass sie fest an eine Tabelle im Datenmodell gebunden sind.
- Mit DAX ließen sich Lagerbestände zu einem bestimmten Zeitpunkt (Point in Time) einfacher berechnen als mit Set Analysis in Qlik.
Dokumente
- Daten-WG Special: Power BI vs. Qlik
- Power BI vs. Qlik
- Daten-WG Special: Power BI vs. Qlik -part2
- Daten-WG Special: Power BI vs. Qlik -part3
Nachbarthemen
Hinweise
Kernaussagen und Beziehungen sind maschinell erzeugt und nicht redigiert. Heuristische Kanten zählen Erwähnungen, keine Bedeutung. Bei Widersprüchen gilt das Video.