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Sicherheit
Fuer das Azure-Maps-Visual gibt es jetzt zwei zusaetzliche Tenant-Settings, mit denen sich das Subprocessing der Kartendaten ausserhalb der eigenen Region deaktivieren laesst. Customer Managed Key (CMK) für Fabric-Workspaces ist bereits in Public Preview, unterstützt aber noch nicht alle Fabric-Items. Workspace-Level Outbound Access Protection für Spark ist seit Anfang Oktober GA, als erstes GA-Feature im Advanced-Security-Komplex.
Aliase
Security Datenschutz DSGVO Sensitivity Label
Kernaussagen
- Wegen Datenschutzanforderungen bei der Arbeit mit Unternehmen wird das Tool inzwischen über einen deutschen IT-Dienstleister auf deutschen Servern gehostet statt in der Cloud von Lovable.
- In Power BI Desktop können wegen fehlender Python-Installation aus Sicherheitsgründen keine Python-basierten Visuals wie Matplotlib, Plotly oder Seaborn genutzt werden.
- Naturkatastrophen, politische Entscheidungen und Cyberattacken zählen zu den zunehmenden Risiken für die Beschaffung.
- Das Explore-Feature (Antwort erkunden) kann von Nutzern ohne Build-Permission verwendet werden, was von den Sprechern als Sicherheitsrisiko eingeordnet wird.
- Das Explore-Feature ist nicht an die Build-Permission gekoppelt, sodass darüber Inhalte aus dem semantischen Modell zugänglich sein können, die im Bericht selbst nicht sichtbar sind.
- Row-Level Security wird sowohl von Copilot als auch vom Explore-Feature respektiert, im Unterschied zu einer reinen Security-by-Obscurity durch versteckte Tabellen.
- Für den Produktivbetrieb sollte statt einer persönlichen Anmeldung ein Service Principal verwendet werden.
- Für die Authentifizierung wird im Tenant eine App-Registrierung mit zugehörigem Service Principal angelegt.
- Dem Service Principal müssen im Fabric-Arbeitsbereich (Workspace) explizit Berechtigungen zugewiesen werden.
- Der Service Principal erhält über ein Client Secret die Berechtigung, sich gegenüber der Fabric REST API auszuweisen.
- Die Projektparameter im SSIS-Paket enthalten Client ID, Tenant und Client Secret des Service Principals.
- Das Skript holt sich zunächst mit den hinterlegten Anmeldedaten einen Access Token.
- Bei großflächig ausgerolltem Self-Service BI ist es nicht mehr Ziel der zentralen Abteilung, einen umfassenden Single Point of Truth zu etablieren, Security bleibt aber weiterhin zentral geregelt.
- Ein reales Sicherheitsrisiko in der pharmazeutischen Produktion besteht darin, dass Angreifer eine Rezeptur unbemerkt um kleinste Mengen verändern könnten.
- Kritische Produktionsschritte sind laut Layher durch mehrfache unabhängige Kontrollsysteme abgesichert, sodass das Hacken eines einzelnen Systems nicht ausreicht, um ein schädliches Produkt in den Markt zu bringen.
- Moderne Produktionsanlagen bestehen aus vielen vernetzten Computersystemen, und da Software statistisch etwa einen Fehler pro 1000 Codezeilen enthält, ist schnelles Beheben auftretender Fehler unverzichtbar.
- Seit kurzem lassen sich Notebooks in Fabric über eine Connection mit einem Service Principal ausführen, wodurch Secrets nicht mehr hartcodiert oder in einer JSON-Datei im Lakehouse abgelegt werden müssen.
- Für die Verbindung zu Azure-Komponenten muss die Verschlüsselung per Registry-Eintrag auf TLS 1.2 gesetzt werden.
- Fehlt der TLS-1.2-Registry-Eintrag, lässt sich die Verbindung zwar testen, die spätere Ausführung des Pakets schlägt aber mit einem Fehler fehl.
- Qlik Cloud hostet Rechenzentren unter anderem in Frankfurt, Irland und Singapur, sodass Kunden Datenverarbeitung nicht zwingend in den USA befuerchten muessen.
- Bei neueren Dataflow-Generationen sind Datenverbindungen an die erstellende Person gebunden, weshalb empfohlen wird, Connections konsequent freizugeben und nach Möglichkeit einen Service Principal für die Verbindung zu nutzen.
- Ein Sprecher warnt davor, Berichte über 'Publish to Web' zu veröffentlichen, weil dabei der Datenschutz komplett verloren geht.
- Die Authentifizierung des Python-Skripts gegenüber OneLake erfolgt über ein Service Principal mit Client ID und Client Secret in einer Konfigurationsdatei.
- KI-generierter Code liefert bei sicherheitsrelevanten Anforderungen nicht automatisch den Best-Practice-Weg, sondern zunächst nur eine einfache Lösung, solange man das nicht explizit vorgibt.
- GitHub Copilot in VS Code weist teilweise darauf hin, wenn Code nach einem Secret oder Schlüssel aussieht, und schlägt vor, ihn abzusichern.
- Es kursiert eine Geschichte, wonach Copilot bei entsprechender Anfrage Informationen aus E-Mails preisgegeben haben soll, deren Wahrheitsgehalt aber unklar ist.
- Ein Sprecher berichtet, dass ein lokal betriebenes LLM CSV-Daten verarbeiten kann, ohne dass die Daten den eigenen Rechner verlassen, was er aus Datenschutzsicht positiv bewertet.
- Aus Datenschutzgruenden werden keine Fotos hochgeladen; stattdessen extrahiert eine lokal laufende Bibliothek die Emotionsdaten aus dem Bild und schickt nur eine JSON-Datei an den Endpunkt.
- Beim Aufbau der SQL-Query sollten Parameter beziehungsweise Platzhalter statt direkt eingefügter Werte verwendet werden, um SQL-Injection zu vermeiden.
- Im Bereich Data Integration wurde Support für Mirroring in Kombination mit On-Premises- und Virtual-Network-Data-Gateways ergänzt, um gesicherten Zugriff auf firewallgeschützte Quellen zu ermöglichen.
- Bei der Power-BI-Einführung wird empfohlen, Datenschutzbeauftragte und die Rechtsabteilung frühzeitig an einen Tisch zu holen.
- Nach dem letzten Kenntnisstand des Gasts funktioniert OneLake-Security nur auf Ordner-, nicht auf Tabellenebene.
- Tom Martens befürchtet, dass auf die frühere Spreadsheet Hell durch generative KI-Agenten künftig eine Agent Hell folgen könnte.
- OneLake Security stellt dieselben Zugriffsinformationen sowohl nativen Fabric-Workloads als auch Third-Party-Workloads zur Verfügung.
- Eine sichere Self-Service-Plattform erfordert aus Sicht von Tom Martens permanentes Monitoring und kontinuierlichen Dialog mit den Anwendern statt eines einmalig abgeschlossenen Projekts.
- Komplexere Sicherheitsszenarien wie dynamische Row-Level Security und Dynamic Data Masking fehlen in OneLake Security noch und stehen auf der Roadmap.
- Fuer das Azure-Maps-Visual gibt es jetzt zwei zusaetzliche Tenant-Settings, mit denen sich das Subprocessing der Kartendaten ausserhalb der eigenen Region deaktivieren laesst.
- Customer Managed Key (CMK) für Fabric-Workspaces ist bereits in Public Preview, unterstützt aber noch nicht alle Fabric-Items.
- Workspace-Level Outbound Access Protection für Spark ist seit Anfang Oktober GA, als erstes GA-Feature im Advanced-Security-Komplex.
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